Wer kennt es nicht? Um Silvester fallen einem die ganzen guten Vorsätze wieder ein, die man sich schon zum letzten Jahreswechsel überlegt hat und die man spätestens nach den ersten zwei Monaten dann doch wieder gedanklich beiseite geschoben hat. Eine Idee oder ein Ziel zu haben ist selten das Problem, die Durchführung dann aber doch. Denn hier kommt die Motivation ins Spiel – oder vielmehr deren häufige Abwesenheit. Die rennt nämlich leider doch öfter mit einem Cocktail in der Hand nackig über die Wiese als mit uns an unseren Zielen zu arbeiten.

Aber jetzt ist Schluss mit den Ausreden. Damit dieses Jahr endlich etwas wird aus den guten Vorsätzen, haben wir euch nicht nur eine Auswahl unserer motivierendsten Photo-Postkarten erstellt, sondern auch noch die besten Tipps und Tricks, wie ihr eure Motivation zu euch ins Boot holen könnt – damit am Ende ihr den Cocktail als Belohnung in der Hand haltet!

1. Pro statt Kontra

Die eigene Einstellung ist das allerwichtigste bei der Zielerreichung. Wer von Anfang pessimistisch an etwas heran tritt, wird sich kaum motivieren können, es bis zum Ende zu bringen. Deshalb ist es sinnvoll nach Gründer FÜR etwas zu suchen und gar nicht erst mit den Gründen dagegen anzufangen. Wer Neuem positiv gegenüber steht, packt auch schneller an uns sieht schneller Veränderungen.

2. Das halbvolle Glas

Klar, wir wollen alle im Sommer die (für uns) perfekte Bikinifigur haben, weniger (oder mehr) Feierabendbiere trinken oder den nächsten Bestseller-Roman (oder -Thriller?) verfassen. Aber je größer und unrealistischer unsere Träume sind, desto eher verwerfen wir sie. Wer sich Ziele setzt, sollte auch darauf achten, dass diese im Rahmen der eigenen Grenzen zu erreichen sind. Dabei gilt es sich weder kleiner zu machen als man ist, noch sich Ziele zu setzen, die zum Scheitern verurteilt sind. Hilfreich ist es oft, sein Vorhaben in kleine Schritte und ‚Zwischenziele‘ zu unterteilen. Daher:

3. Schritt für Schritt

Wer sich geduldig auf realistische, erreichbare Vorsätze konzentriert, wird schneller zum Ziel kommen. Denn die Wahrnehmung von Fortschritt ist das wichtigste Element der Motivation! Durch viele Hacken hinter (kleinen) To Dos stellt sich schnell ein Erfolgsgefühl ein und das Endziel lässt sich erreichen,ohne dass einem dabei die Puste ausgeht.

4. Das Ass im Ärmel 

Es kann durchaus ratsam sein, einen Backup-Plan zu haben für den Fall, dass aus dem ersten nichts wird. Dieser sollte allerdings nicht als Abkürzung zum Erfolg verstanden werden. Er soll viel eher dafür sorgen, dass das eigene Vorhaben gar nicht erst scheitern kann, sondern in jedem Fall auf die ein oder andere Weise erreicht werden kann.

5. Inspiration pur

Positive Zitate und inspirierende Sprüche sind eine der häufigsten und besten Motivationsquellen. Wer sich das eigene Lieblingszitat immer wieder vor Augen führt, zum Beispiel als Poster oder Handyhülle, dem wird auch immer wieder in Erinnerung gerufen, positiv zu denken und auf seine Ziele hinzuarbeiten. Deswegen bereitet uns das Designen von motivierenden Karten auch am meisten Freude!

Und was auf jeden Fall gegen jedes Motivationstief hilft? Holt euch jemanden, der euch anfeuert und wieder aufbaut, wenn es mal nötig ist! Wir hoffen, ihr könnt eure Ziele dieses Jahr erreichen und wünschen viel Spaß beim Motivation verschenken!

Die #postcardsofthmonth wurden designt zusammen mit: _dotpigeon, somewhereincopenhagen, runnerkimhall, belhoughton, Kristin Braun.