@liztsarevna nimmt uns mit in ihre Heimatstadt, in den blühenden Garten ihrer Eltern und erzählt uns wie man fotoscheue Katzen überlistet und wie es ist weit weg von der Familie zu wohnen.

„Meine Katze ist männlich und heißt „Mavrosh“, was „schwarz“ auf griechisch bedeutet.
Meine Familie und ich suchten diesen Namen aus, bevor wir unseren Flauschball das erste Mal sahen. Zu dieser Zeit dachten wir alle, dass unsere Katze weiß sein würde. Aus diesem Grund suchten wir zuerst mit dem Google Übersetzer nach dem Wort „weiß“ auf anderen Sprachen, da uns die Übersetzungen aber nicht gefielen, entschieden wir uns für das Gegenteil „schwarz“.
Aber wie wir sehen, war er am Ende weder schwarz noch weiß sondern gestreift.

In meiner Heimatstadt habe ich einen kleinen Garten mit sehr vielen Blumen in den verschiedensten Varianten. Als ich damit begann Fotos zu machen versuchte ich die Blumen auf eine besondere Art und Weise mit einzubeziehen. Es begann mit Blumenkränzen in den verschiedensten Größen und Formen. Ich verwendete sie für meine Flatlays und um mein Make-up aufzupeppen.

Es ist nicht leicht ein gutes Bild zu machen, wenn du mit beidem arbeitest: Blumen und Katze.
Ganz besonders nicht, wenn man versucht mit Mavrosh zu arbeiten. Er kann meine Kamera überhaupt nicht leiden und ist dazu noch sehr aufgedreht! Das ist der Grund warum ich beschloss, dass es besser für uns beide ist, wenn ich zuerst das Set aufbaue und warte bis er Interesse bekommt und alles erkundet.
Tatsächlich benutzte ich aber auch einen kleinen Trick um ihn ein bisschen zu locken.

Das Fotografieren von Tieren macht Freude. Aber das Fotografieren von Tieren und Blumen zusammen noch viel mehr!
Die Hauptzutat bei diesen Fotos ist Liebe. Die fühl ich zur Zeit sehr stark, weil ich weit weg von meiner Familie und Mavrosh lebe und studiere. Ich vermisse sie sehr und freue mich schon darauf sie alle wiederzusehen.“

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