Nachdem wir am 8. August bereits den Weltkatzentag gefeiert und euch einige unserer liebsten Vierbeiner vorgestellt haben, möchten wir der Liebe zu unseren flauschigen Freunden nun noch ein bisschen mehr Zeit widmen. Denn immerhin ist es wissenschaftlich nachgewiesen, dass Tierbesitzer länger leben, weniger stressanfällig sind und seltener Herzinfarkte erleiden!

Neben den Katzen zählen natürlich auch die Hunde zu den beliebtesten Haustieren. Schließlich hatten sie viel Zeit, sich aneinander zu gewöhnen: Menschen und Hunde leben schon seit circa 30.000 Jahren zusammen!

Doch obwohl wir so viel Zeit mit unseren Freunden auf vier Pfoten verbringen, wissen wir noch längst nicht alles über sie. Zeit, ein paar dieser Wissenslücken zu füllen!

Wusstet ihr, dass…

…sowohl ein Hund als auch eine Katze schon einmal Bürgermeister waren? In Talkeetna, Alaska wohnte eine Katze 15 Jahre lang dem Amt inne und im Städtchen Cormorant im US-Bundesstaat Minnesota wurde ein Hund dreimal in Folge in das Amt gewählt.

…obwohl es schätzungsweise 500 Millionen Hunde auf unserem Planeten gibt, zumindest in Deutschland die Katze das Rennen macht? Hier leben über 12,5 Millionen Stubentiger – und damit ca. 5 Millionen mehr als Hunde!

…Hunde bis zu 250 verschiedene Gesten und Wörter verstehen und sogar bis 5 zählen können? Dadurch sind sie in etwa so intelligent wie ein 2-jähriges Kind!

…Katzen bis zu 16 Stunden am Tag – und damit 70% ihres Lebens – mit Schlafen verbringen? Weitere 6 Stunden ihres Tages verbringen sie mit der Körperpflege.

…die Länge einer Hundeschnauze ein Indiz dafür ist, wie gut er riechen kann? Im Durchschnitt haben Hunde etwa 250 Millionen Riechzellen, während der Mensch nur 10-30 Millionen besitzt. Dadurch kann der Hund sogar Veränderungen im Körper seines Herrchens erschnüffeln und Krankheiten wie z.B. Krebs frühzeitig erkennen!

…das Miau der Katze für den Menschen reserviert ist? Sie nutzen es nämlich fast ausschließlich für die Kommunikation mit uns. Wissenschaftler stellten fest, dass ihr hochfrequentiertes Maunzen etwa der Tonlage des Schreiens eines hungrigen Menschenbabys entspricht.

Übrigens: Laut Umfragen würden 50% aller Tierbesitzer lieber mit ihrem tierischen Begleiter als mit einem anderen Menschen auf einer einsamen Insel stranden. Da lohnt es sich doch, vorher etwas mehr über sein Tier herauszufinden!